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In die überdachte Ladenstraße eines Einkaufszentrums wurde ein Verkaufspavillon mit 4 Ladeneinheiten als eigenständiger Baukörper integriert.
Dieser Pavillon wurde als Riegel in die Mall eingestellt. Der Blick durch die Mall durfte nicht eingeschränkt werden, gleichzeitig erforderte aber die zentrale Plazierung eine klare, selbstbewusste und werthaltige Architektur.
Nach Einarbeitung aller sicherheitstechnischen und konstruktiven Belange entstand eine Fassade, die ihre architektonische Aussage aus dem spannungsvollen Wechselspiel zwischen offenen und geschlossenen Flächen �ber zwei Geschosse bezieht.
Das Tragwerk besteht aus einer rahmenartigen Stahlkonstruktion, die Decken wurden unter Verwendung einer selbsttragenden Trapezblechschalung örtlich betoniert.
Die Ladeneinheiten sind in allen Geschossen durch Brücken untereinander und mit der vorhandenen Ladenstraße verbunden und lenken durch kurze Wege neue Kundenströme durch die Mall.
Das vorhangartig vor der Fassade schwebende Edelstahlgewebe wird von Lichtkegeln hinterleuchtet und setzt einen besonderen stimmungsmässigen Akzent.